Schwalker
May 17 2007, 09:17 PM
FußballBlatter: 'Deutschland ist die erste Wahl'15.05.2007
Fifa-Präsident Joseph Blatter hat Deutschland als ersten Ersatzkandidaten für die Weltmeisterschaft 2010 bezeichnet.
http://www.sportbild.de/sportbild/photos/07/05/52f3390896fb185ff452384bb0769694.jpg Sepp Blatter hat noch lange nicht genug (Imago)
Sollte Südafrika die Titelkämpfe in drei Jahren nicht ausrichten können, sei es "die erste Wahl, nach Deutschland zurückzukehren", sagte der Schweizer, der damit Spekulationen über das erste WM-Turnier auf afrikanischem Boden innerhalb weniger Tage zum zweiten Mal neue Nahrung gab.
Und der Deutsche Fußball-Bund reagierte umgehend und eindeutig auf die Aussagen Blatters. "Es ist klar, dass wir alles dafür tun, dass Südafrika die WM erfolgreich ausrichtet. Daran gibt es keinen Zweifel", sagte der von der Fifa als Südafrika-Berater beauftragte DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt.
Zugleich betonte Blatter allerdings auch seine Zuversicht auf eine gute Organisation des sportlichen Großereignisses im Kap-Staat. "Die Idee ist bei mir schon 1998 entstanden. Jetzt sind wir so weit. Die Fifa hat Vertrauen", sagte der 71-Jährige gut zwei Wochen vor seiner erwarteten Wiederwahl als Fifa-Präsident beim Verbandskongress am Amtssitz in Zürich.
Fifa-Präsident Joseph Blatter hat Deutschland als ersten Ersatzkandidaten für die Weltmeisterschaft 2010 bezeichnet.
http://www.sportbild.de/sportbild/photos/07/05/52f3390896fb185ff452384bb0769694.jpg Sepp Blatter hat noch lange nicht genug (Imago)
Sollte Südafrika die Titelkämpfe in drei Jahren nicht ausrichten können, sei es "die erste Wahl, nach Deutschland zurückzukehren", sagte der Schweizer, der damit Spekulationen über das erste WM-Turnier auf afrikanischem Boden innerhalb weniger Tage zum zweiten Mal neue Nahrung gab.
Und der Deutsche Fußball-Bund reagierte umgehend und eindeutig auf die Aussagen Blatters. "Es ist klar, dass wir alles dafür tun, dass Südafrika die WM erfolgreich ausrichtet. Daran gibt es keinen Zweifel", sagte der von der Fifa als Südafrika-Berater beauftragte DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt.
Zugleich betonte Blatter allerdings auch seine Zuversicht auf eine gute Organisation des sportlichen Großereignisses im Kap-Staat. "Die Idee ist bei mir schon 1998 entstanden. Jetzt sind wir so weit. Die Fifa hat Vertrauen", sagte der 71-Jährige gut zwei Wochen vor seiner erwarteten Wiederwahl als Fifa-Präsident beim Verbandskongress am Amtssitz in Zürich.